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| Inselanlagen |
Solarstromanlagen, die nicht mit dem öffentlichen Stromnetz verbunden sind sondern den erzeugten Solarstrom in Akkumulatoren speichern, werden Inselanlagen genannt. Der Solarstrom wird für den Verbrauch direkt als Gleichstrom gespeichert oder er wird zuvor über einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Inselanlagen werden meist dann eingesetzt, wenn kein öffentliches Stromnetz vorhanden ist, bzw. eine Anbindung zu höheren oder vergleichbaren Kosten führen würde, z.B. in Gartenlauben und abgelegenen Gebäuden (z.B. Almhütten). Auch solarversorgte Autobahnbeleuchtungen, Baustellenleuchten, Parkuhren, Taschenrechner etc. sind Inselsysteme. |
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Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar)